Dr. Robin Smok

Rechtsanwalt Dr. Robin Smok, Jahrgang 1977. Studium an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Promotion im Jugendstraf- und Haftrecht am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dölling am Kriminologischen Institut der Universität Heidelberg. Referendariat u.a. bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Wirtschaftsdelikte), der Kriminalpolizei Ludwigshafen (Kapitaldelikte) sowie der Strafrechtskanzlei Slania & Kollegen in Mannheim. In den Jahren 2007 und 2008 Rechtsanwalt in der Wirtschaftsstrafrechtskanzlei Keller-Rechtsanwälte in Heidelberg, ab 2009 Rechtsanwalt bei Knierim & Kollegen, seit 2011 Partner der Sozietät. Tätigkeitsschwerpunkte im allgemeinen Strafrecht sowie im Wirtschafts-, Steuer- und Kapitalmarktstrafrecht. Seit 2009 ständiger Mitarbeiter des C. H. Beck-Fachdienstes Strafrecht.

Mitgliedschaften:

Deutscher Anwaltverein, Forum Junge Anwaltschaft, Wirtschaftsstrafrechtliche Vereinigung WisteV

Erreichbarkeit:

Rechtsanwalt Dr. Robin Smok
Wallstr. 1, D - 55122 Mainz

Telefon: 06131-90 65 500
Telefax: 06131-90 65 599
eMail: smok@knierim-rechtsanwaelte.de

Vortrags-, Dozenten und Lehrtätigkeiten:

2003-2005 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Straf- und Strafverfahrensrecht bei Prof. Dr. Graul, Universität Heidelberg.
2006 Vorträge zur Untersuchungshaftvermeidung und Haftpraxis im Jugend- und Erwachsenenstrafrecht im Rahmen des 42. Kriminologischen Kolloquiums der Südwestdeutschen und Schweizerischen Kriminologischen Institute.
2007/2008

Gastdozent im Rahmen der Vorlesung zum Steuerstrafrecht an der Universität Mannheim.

Seit 2009 Lehrbeauftragter der Universität Heidelberg für die Bereiche Straf- und Strafverfahrensrecht.

Veröffentlichungen (Auswahl):

Smok, Vorläufige Anordnungen über die Erziehung nach § 71 JGG, Dissertation, 2008, erschienen in: Kriminalwissenschaftliche Schriften, Schöch/Dölling/Meier/Verrel (Hrsg.), LIT-Verlag, ISBN 978-3-8258-1846-3

Smok, Anm. zu BGH, Urteil vom 13.08.2009 - 3 StR 576/08: Kredituntreue - Minderwertiger Darlehensrückzahlungsanspruch als Vermögensnachteil im Sinne des § 266 StGB, Beck FD-StrafR 2009, 290495

Smok, Anm. zu BGH, Beschluss vom 07.10.2009 - 1 StR 478/09: Für die Beurteilung des Vorliegens einer Arbeitgebereigenschaft nach § 266a StGB sind allein die tatsächlichen Gegebenheiten maßgeblich, Beck FD-StrafR 2009, 294267

Smok, Anm. zu OLG München, Beschluss vom 30.11.2009 - 5 St RR 357/09: Anforderungen an die Bestimmung des objektiven sowie des subjektiven Untreuetatbestands, § 266 StGB, Beck FD-StrafR 2009, 295102

Smok, Aufsatz: Zur Praxis der Untersuchungshaft im Jugendstrafecht, Beck FD-StrafR 2010, 296298

Smok, Anm. zu BGH, Beschluss vom 18.05.2010 - 1 StR 111/10: Konkludente Täuschung beim Sozialversicherungsbetrug, Beck FD-StrafR 2010, 305129

Smok, Anm. zu BGH, Urteil vom 24.06.2010 - 3 StR 90/10: Untreuestrafbarkeit bei Umwandlung von Bar- in Sachvermögen, Beck FD-StrafR 2010, 306875

Smok, Anm. zu BGH, Urteil vom 25.11.2009 - 2 StR 430/09: Nachteilszufügungsabsicht bei der Urkundenunterdrückung, Beck FD-StrafR 2010, 298044

Smok, Anm. zu KG, Beschluss vom 04.12.2009 - (1) 1 Ss 427-09 (22/09): Kein Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt nach § 266a StGB bei tatsächlicher oder rechtlicher Unmöglichkeit der Abführung von Sozialversicherungsbeiträgen, Beck FD-StrafR 2010, 297047

Smok, Anm. zu OLG Celle, Beschluss vom 09.02.2010 - 32 Ss 205/09: Aufklärungspflichten im Rahmen des Betrugs-Unterlassungstatbestands, Beck FD-StrafR 2010, 300619

Smok / Knierim: BVerfG, Beschluss vom 23.06.2010 - 2 BvR 2559/08, 2 BvR 105/09, 2 BvR 491/09: Verfassungsrechtliches Bestimmtheitsgebot begrenzt Ermittlungen wegen Untreue, Beck FD-StrafR 2010, 307157

Smok / Zimmermann, Überblick zur Rechtsproblematik der Sicherungsverwahrung im Spiegel der Rechtsprechung des EGMR, Beck FD-StrafR 2011, 314190

Smok, Anm. zu BGH, Beschluss vom 12.01.2011 - 2 StR 433/10: Notwendige Feststellungen bei Verurteilung wegen Betrugs, Beck FD-StrafR 2011, 315369

Smok, Anm. zu OLG Hamburg, Beschluss vom 10.02.2011 - 2 Ws 13/11: Gerichtliche Zulassung der Zwangsvollstreckung oder Arrestvollziehung des Verletzten in beschlagnahmte oder arrestierte Vermögenswerte, Beck FD-StrafR 2011, 316419